2017 05 03 CiP 17

Lean 4.0

Was steckt hinter Lean 4.0?

Bei Lean 4.0 wird Lean Management zum einen um neue Lösungen der Industrie 4.0 erweitert und um Möglichkeiten der Prozessdigitalisierung ergänzt. Mit diesem Portfolio können weiter Verschwendung in Prozessen in den zentralen Zielgrößen (Qualität, Kosten und Zeit) reduziert werden. Dabei wird besonders die Unterstützung des Auftragsabwicklungsprozesses durch die Synchronisation des Auftragsflusses mit dem Informationsfluss in den Fokus gestellt. Informationen erhalten in diesem Zuge einen neuen Stellenwert und sind sowohl zur Steigerung des Kundennutens als auch zur Verbesserung und Beschleunigung von unternehmensinternen Prozessen zu nutzen.

Welche digitalen Anwendungsfälle gibt es in der Lernfabrik?

Wertstromanalyse 4.0

Über Lean Basics entwickeln Sie ein Grundverständnis für das Lean-Fundament. Über die Grundlagen hinaus zeigen wir Ihnen die Abgrenzung von Wertstromgestaltung zu Wertstromgestaltung 4.0, mit dem Ziel, dass Sie die Prozesse bzw. den Wertstrom in Ihrem Unternehmen mit anderen Augen betrachten!

Wertstromanalyse
Industrie 4.0

Digitales Shopfloor Management

Im Umfeld der vernetzten Fabrik stehen die Mitarbeiter komplexen IT-Systemen und autonom agierenden Maschinen gegenüber und müssen neben deren Überwachung gleichzeitig als flexibler und kreativer Problemlöser agieren. Ein Instrument zur Unterstützung der Mitarbeiter in diesem Prozess bildet das Shopfloor Management.

Digitale Intralogistik

Die Intralogistik produzierender Unternehmen muss sich zunehmend auf eine schwankende Nachfrage, eine steigende Variantenvielfalt und auf sinkende Stückzahlen einstellen. Dabei steigt auch die Komplexität der Aufgaben des innerbetrieblichen
Materialtransports.

digitale Intralogistik
Digitale Instandhaltung

Digitale Instandhaltung

In der Lernfabrik CiP lernen Sie, wie Sie Instandhaltungsstrategien in Ihrem Unternehmen sinnvoll einsetzen können. Sie lernen über die allgemeinen Instandhaltungsstrategien auch die Anwendung von Kennzahlen zur Leistungssteigerung der Instandhaltung in Ihrem Unternehmen kennen. Dabei fokussieren wir uns unter anderem auch auf die Chancen der Digitalisierung für die Instandhaltung, um Fehler digital zu prognostizieren und vorzubeugen.

Weitere Use Cases

Die Prozesslernfabrik bietet Platz zur Forschung an vielen unterschiedlichen Use Cases im Rahmen von Industrie 4.0 und schlanker Produktion. Hier finden Sie sowohl eine Übersicht über alle Use Cases im Layoutplan der CiP, als auch eine kurze Einführung unserer Experten in die einzelnen Themen.

Prozesslernfabrik

Die Industrie von Morgen

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Hessen bei der Digitalisierung.

Im Kompetenzzentrum bündeln sieben Partner aus Wissenschaft und Praxis ihr Know-how: Vier Institute der Technischen Universität Darmstadt, zwei Fraunhofer-Institute sowie die Industrie- und Handelskammer Darmstadt.

Effiziente Fabrik 4.0

Effiziente Fabrik 4.0

Die Effiziente Fabrik 4.0 ist ein Forschungsprojekt, das vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) bewilligt wurde und im Rahmen des Operationellen Programms für die Förderung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in Hessen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), durch die WiBank vertreten, und aus Landesmitteln finanziert wird.

ETA | Energietechnologien und Anwendungen in der Produktion

ETA | Energietechnologien und Anwendungen in der Produktion

In einem interdisziplinären Team von über 20 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen strebt die Forschungsgruppe "ETA | Energietechnologien und Anwendung in der Produktion" nach der Vision, die industrielle Produktion von morgen energieeffizient, energieflexibel und ressourceneffizient zu gestalten und damit einen wesentlichen Beitrag zur CO2-neutralen Produktion zu leisten.

SmartTool

SmartTool

Das Projekt „Intelligente Werkzeuge für die vernetzte Fertigung von morgen – Smart Tool" leistet einen Beitrag zum Zukunftsprojekt "Industrie 4.0". Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines cyber-physischen Werkzeugs, das von seiner Umwelt wahrgenommen werden und Daten erfassen und übertragen kann. Zur Realisierung des Track & Trace werden die Werkzeugindividuen eindeutig und standardisiert gekennzeichnet und über im gesamten Werkzeugkreislauf integrierte Lesegeräte identifiziert.